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Kigali Diary - Peter Bialobrzeski
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Kigali Diary - Peter Bialobrzeski

Kigali Diary - Peter Bialobrzeski

Kigali Diary, February 8 – February 18, 2025

February 9, 2025
„A bright-red sky greets the Sunday morning in the quiet residential street, and I can’t help but feel as if I were in LA. Rwanda is called the Switzerland of Africa by the Western media. I have a sense of it somehow, but I have no comparison as this is my first visit to the heart of Africa. It feels less chaotic than Mumbai.“

Über die City Diaries
In seinem weltumspannenden, auf 50 Bände angelegten Langzeitprojekt (begonnen 2013), stellt Peter Bialobrzeski die Frage, ob der Entwurf des Bildes einer Stadt, geformt aus Vorurteilen, Vorgefundenem und medial Vermitteltem in reale Bilder überführt werden kann. Sein Interesse gilt den im Stadtbild sichtbaren kulturellen Unterschieden. Dabei stellt er die Frage, was bereits von der zunehmenden Globalisierung überlagert wurde, oder aber noch sichtbar bleibt. Mit seiner immer gleichen, scheinbar objektivierenden Bildsprache lässt sich dieses epochale, dokumentarische Experiment in jedem Buch und besonders über den Vergleich der einzelnen Bücher wunderbar nachvollziehen, z.B. für New York oder Norderney.

$8.99

Original: $25.70

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Kigali Diary, February 8 – February 18, 2025

February 9, 2025
„A bright-red sky greets the Sunday morning in the quiet residential street, and I can’t help but feel as if I were in LA. Rwanda is called the Switzerland of Africa by the Western media. I have a sense of it somehow, but I have no comparison as this is my first visit to the heart of Africa. It feels less chaotic than Mumbai.“

Über die City Diaries
In seinem weltumspannenden, auf 50 Bände angelegten Langzeitprojekt (begonnen 2013), stellt Peter Bialobrzeski die Frage, ob der Entwurf des Bildes einer Stadt, geformt aus Vorurteilen, Vorgefundenem und medial Vermitteltem in reale Bilder überführt werden kann. Sein Interesse gilt den im Stadtbild sichtbaren kulturellen Unterschieden. Dabei stellt er die Frage, was bereits von der zunehmenden Globalisierung überlagert wurde, oder aber noch sichtbar bleibt. Mit seiner immer gleichen, scheinbar objektivierenden Bildsprache lässt sich dieses epochale, dokumentarische Experiment in jedem Buch und besonders über den Vergleich der einzelnen Bücher wunderbar nachvollziehen, z.B. für New York oder Norderney.

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Description

Kigali Diary, February 8 – February 18, 2025

February 9, 2025
„A bright-red sky greets the Sunday morning in the quiet residential street, and I can’t help but feel as if I were in LA. Rwanda is called the Switzerland of Africa by the Western media. I have a sense of it somehow, but I have no comparison as this is my first visit to the heart of Africa. It feels less chaotic than Mumbai.“

Über die City Diaries
In seinem weltumspannenden, auf 50 Bände angelegten Langzeitprojekt (begonnen 2013), stellt Peter Bialobrzeski die Frage, ob der Entwurf des Bildes einer Stadt, geformt aus Vorurteilen, Vorgefundenem und medial Vermitteltem in reale Bilder überführt werden kann. Sein Interesse gilt den im Stadtbild sichtbaren kulturellen Unterschieden. Dabei stellt er die Frage, was bereits von der zunehmenden Globalisierung überlagert wurde, oder aber noch sichtbar bleibt. Mit seiner immer gleichen, scheinbar objektivierenden Bildsprache lässt sich dieses epochale, dokumentarische Experiment in jedem Buch und besonders über den Vergleich der einzelnen Bücher wunderbar nachvollziehen, z.B. für New York oder Norderney.

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