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Architektur - Eine Hermeneutische Kunst
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Architektur - Eine Hermeneutische Kunst

Architektur - Eine Hermeneutische Kunst

Der Berliner Architekt Benedict Tonon hat sich durch Wohn­bauten und -siedlungen, durch Brücken, Schul- und Univer­sitätsgebäude sowie durch das zusammen mit Heike Hanada entworfene Bauhaus-Museum Weimar einen Namen gemacht. Für den Neubau more eines Fachbereichsgebäudes an der Fachhoch­schule Brandenburg wurde Tonon 2000 mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet. Schon immer hat sich Tonon, ab 1994 Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Uni­versität der Künste Berlin, aber auch mit theoretischen Fragen der Architektur und der Architekturwahrnehmung beschäftigt. Das vorliegende Buch ist nun die Quintessenz seines theoreti­schen Denkens. Darin erläutert Benedict Tonon anhand philosophischer Grund­lagentexte, warum etwas ist, wie es ist, und wie sich etwas zeigt; er führt ein in die Denkbewegungen von Architekten des 20. Jahrhunderts, die für seine Argumentation wegweisend sind. Und er führt Gespräche zur phänomenologischen und hermeneutischen Annäherung an die Kunst des Bauens: mit dem deutschen Architekten Hans Kollhoff, mit dem verstorbenen Schweizer Kollegen Marcel Meili, dem Portugiesen Álvaro Siza Vieira und dem Spanier Enrique Sobejano.

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Der Berliner Architekt Benedict Tonon hat sich durch Wohn­bauten und -siedlungen, durch Brücken, Schul- und Univer­sitätsgebäude sowie durch das zusammen mit Heike Hanada entworfene Bauhaus-Museum Weimar einen Namen gemacht. Für den Neubau more eines Fachbereichsgebäudes an der Fachhoch­schule Brandenburg wurde Tonon 2000 mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet. Schon immer hat sich Tonon, ab 1994 Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Uni­versität der Künste Berlin, aber auch mit theoretischen Fragen der Architektur und der Architekturwahrnehmung beschäftigt. Das vorliegende Buch ist nun die Quintessenz seines theoreti­schen Denkens. Darin erläutert Benedict Tonon anhand philosophischer Grund­lagentexte, warum etwas ist, wie es ist, und wie sich etwas zeigt; er führt ein in die Denkbewegungen von Architekten des 20. Jahrhunderts, die für seine Argumentation wegweisend sind. Und er führt Gespräche zur phänomenologischen und hermeneutischen Annäherung an die Kunst des Bauens: mit dem deutschen Architekten Hans Kollhoff, mit dem verstorbenen Schweizer Kollegen Marcel Meili, dem Portugiesen Álvaro Siza Vieira und dem Spanier Enrique Sobejano.

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Der Berliner Architekt Benedict Tonon hat sich durch Wohn­bauten und -siedlungen, durch Brücken, Schul- und Univer­sitätsgebäude sowie durch das zusammen mit Heike Hanada entworfene Bauhaus-Museum Weimar einen Namen gemacht. Für den Neubau more eines Fachbereichsgebäudes an der Fachhoch­schule Brandenburg wurde Tonon 2000 mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet. Schon immer hat sich Tonon, ab 1994 Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Uni­versität der Künste Berlin, aber auch mit theoretischen Fragen der Architektur und der Architekturwahrnehmung beschäftigt. Das vorliegende Buch ist nun die Quintessenz seines theoreti­schen Denkens. Darin erläutert Benedict Tonon anhand philosophischer Grund­lagentexte, warum etwas ist, wie es ist, und wie sich etwas zeigt; er führt ein in die Denkbewegungen von Architekten des 20. Jahrhunderts, die für seine Argumentation wegweisend sind. Und er führt Gespräche zur phänomenologischen und hermeneutischen Annäherung an die Kunst des Bauens: mit dem deutschen Architekten Hans Kollhoff, mit dem verstorbenen Schweizer Kollegen Marcel Meili, dem Portugiesen Álvaro Siza Vieira und dem Spanier Enrique Sobejano.