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Arch+ #245 2021
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Arch+ #245 2021

Arch+ #245 2021

ARCH+ 245: Fassadenmanifest ist ein Apell, die Fassaden und Architekturbilder, die unsere Städte prägen, nicht einfach nur blind zu konsumieren, sondern einer intellektuellen Anschauung zu unterziehen. Der Erkenntnisgewinn dabei lautet: dass der Kampf um Aufmerksamkeit more global tobt und sich lokal auswirkt; dass Bilder auch konkrete und diffuse Gewalt ausüben; dass Fassaden in unseren Städten gesellschaftliche Diskurse prägen; dass bei diesem Kampf Fragen der Repräsentation, der Identität, der Teilhabe meistens auf der Strecke bleiben und dass die Architekt*innen auch im 21. Jahrhundert in der Verantwortung stehen, die Programmatik der Macht nicht nur architektonisch zu diskursivieren, sondern auch zu hinterfragen.

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Original: $28.03

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ARCH+ 245: Fassadenmanifest ist ein Apell, die Fassaden und Architekturbilder, die unsere Städte prägen, nicht einfach nur blind zu konsumieren, sondern einer intellektuellen Anschauung zu unterziehen. Der Erkenntnisgewinn dabei lautet: dass der Kampf um Aufmerksamkeit more global tobt und sich lokal auswirkt; dass Bilder auch konkrete und diffuse Gewalt ausüben; dass Fassaden in unseren Städten gesellschaftliche Diskurse prägen; dass bei diesem Kampf Fragen der Repräsentation, der Identität, der Teilhabe meistens auf der Strecke bleiben und dass die Architekt*innen auch im 21. Jahrhundert in der Verantwortung stehen, die Programmatik der Macht nicht nur architektonisch zu diskursivieren, sondern auch zu hinterfragen.

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ARCH+ 245: Fassadenmanifest ist ein Apell, die Fassaden und Architekturbilder, die unsere Städte prägen, nicht einfach nur blind zu konsumieren, sondern einer intellektuellen Anschauung zu unterziehen. Der Erkenntnisgewinn dabei lautet: dass der Kampf um Aufmerksamkeit more global tobt und sich lokal auswirkt; dass Bilder auch konkrete und diffuse Gewalt ausüben; dass Fassaden in unseren Städten gesellschaftliche Diskurse prägen; dass bei diesem Kampf Fragen der Repräsentation, der Identität, der Teilhabe meistens auf der Strecke bleiben und dass die Architekt*innen auch im 21. Jahrhundert in der Verantwortung stehen, die Programmatik der Macht nicht nur architektonisch zu diskursivieren, sondern auch zu hinterfragen.